Bewegungsmelder- Infrarotsensor
Bewegungsmelder mit Infrarotsensoren reagieren auf Wärme. Sie messen zunächst die Wärme der Umgebung und speichern den erhaltenen Wert zum Vergleich. Betritt nun eine Person den Bereich, der vom Bewegungsmelder überwacht wird, registriert der Infrarotsender die Temperaturdifferenz und veranlasst entweder das Auslösen eines Alarmes oder eine andere Aktion.
Bewegungsmelder - Ultraschallsensor
Ultraschall- Bewegungsmelder senden Töne in einer Frequenz, die das menschliche Gehör nicht verarbeiten kann aus. Stößt eine Ultraschallwelle nun auf ein Hindernis oder einen Gegenstand, z. Bsp. einen sich nähernden Menschen, so wird sie reflektiert. Ein in dem Bewegungsmelder eingebauter Empfänger registriert dieses reflektierte Signal. Auch hier ist wieder ein Vergleichswert mit der unberührten Umwelt gespeichert. Sollte das empangene Signal sich von diesem Vergleichswert deutlich unterscheiden, löst der Bewegungsmelder wiederum einen Alarm aus oder startet einen anderen Verbraucher.
Bewegungsmelder- Dualmelder
Von Dualmeldern spricht man, wenn ein Bewegungsmelder beide Sensortypen (Infrarot- und Ultraschall) enthält. Man unterscheidet wiederum zwei verschiedene Arten von Dualmeldern: Der erste Typ löst den Alarm nur dann aus, wenn beide Sensoren unabhängig von einander eine Bewegung registriert haben. Der zweite Typ von Dualmelmeldern löst den Alarm aus, wenn nur einer von beiden Sensoren eine Unregelmäßigkeit feststellt. Diese Bewegungsmelder sind sehr empfindlich. Er sollte nur dort eingesetzt werden wo ein Täuschungsalarm nur sehr unwahrscheinlich ist, z. Bsp. zur Überwachung bestimmter Innenräume

