Magnetkontakt
Ein Magnetkontakt ist ein automatischer Melder zur Überwachung von Türen, Fenstern oder anderen beweglichen Teilen.
Der Magnetkontakt besteht aus zwei Teilen, ein Schalter und einem Magneten. Der Schalter wird im Allgemeinen an einem feststehenden Teil (Tür- oder Fensterrahmen) befestigt. Zur Befestigung sind nichtmagnetische Schrauben (z.B. Messing) zu verwenden. der Magnet ist in ca. 1,5 cm Entfernung vom Schalter auf dem beweglichen Teil der Türe oder Fenster zu befestigen. Kippfenster müssen auch im gekippten Zusatand zur Auslösung führen.
Riegelkontakt
der Riegelkontakt ist Bestandteil einer Alarmanlage. In der Einbruchmeldetechnik ist die Überprüfung der Außentüren eines Objektes auf Verriegelung Teil der Zwangsläufigkeit. Für diesen Einsatzzweck ist der Riegelkontakt vorgesehen. ein einstellbarer und bei Bedarf auch zu verlängernder Schalthebel prüft die Stellung des Schließriegels. der Riegelkontakt ist im Bereich des Schließbleches in der Zarge einer Tür eingebaut und wird durch den Schließriegel des Türschlosses betätigt. es ist nicht möglich, die Anlage scharf zu schalten, wenn nicht alle Türen verriegelt und alle Fenster geschlossen sind.
Federkontakte
Federkontakte sind Öffnungsmelder. Einsatzgebiete für Federkontakte sind vor allem Hallen- und Garagentore. ein Federstab nimmt die Bewegung des Torblattes auf und gibt es an eine Bestätigungsplatte ab.
Aufbruchkontakte
Zwei mechanische Sicherungen werden z. Bsp. angebracht. Bei einem Einbruchsversuch bricht die erste mechanische Sicherung sehr schnell. das Fenster kann einen Spalt geöffnet werden, dadurch gibt ein gleichzeitig montierter Magnetkontakt Alarm. das Fenster stößt dann an die zweite mechanische Sicherung.

